Vernetztes Arbeiten: Umfassende ITK-Lösungen fördern Produktivität

 

Fit für den Aufschwung

 

Mit moderner Kommunikationstechnik arbeiten Kunden, Partner und Kollegen vernetzt zusammen. Das beschleunigt die Geschäftsprozesse, verkürzt Entscheidungswege und reduziert die Kosten.

Die Produktivität der Mitarbeiter verbessern, gleichzeitig Kosten senken und sich so fit für den Aufschwung machen: Moderne Kommunikationstechnik bietet Industrieunternehmen hierfür zahlreiche Möglichkeiten. Mit einer Unified Communications-Lösung der Deutschen Telekom beispielsweise gehören erfolglose Anrufversuche, Mitteilungen auf verschiedenen Mailboxen und im Fax vergessene Ausdrucke der Vergangenheit an. Mitarbeiter erhalten Nachrichten einfach als E-Mail-Anhänge – als Bild oder MP3.

Kommunikationszentrale im PC

Dank CTI (Computer Telephony Integration)-Fähigkeit können mit einer Unified Communications-Lösung alle Mitarbeiter auch sämtliche Telefonfunktionen über eine zentrale PC-Anwendung nutzen. In Sachen Bedienkomfort und Sprachqualität sind die Lösungen mit ISDN-Anlagen vergleichbar – nur günstiger und flexibler: Zur Installation werden lediglich ein Hörer oder ein Headset per USB mit dem PC verbunden, und der Mitarbeiter telefoniert innerhalb des eigenen Firmennetzwerks kostenlos. Ein Präsenzmanagementsystem verbessert zugleich die Erreichbarkeit der Mitarbeiter: Es zeigt, wer wo und wie erreichbar ist, sei es im Außendienst oder vor Ort.

Vorteilhaft ist es auch, die Unified Communications-Lösung an zentrale IT-Anwendungen des Unternehmens anzubinden – wie beispielsweise CRM (Customer Relationship Management)- und Warenwirtschaftssysteme. So ist für Beschäftigte sofort ersichtlich, wer mit wem worüber gesprochen hat. Außerdem müssen sie die Datensätze nur noch in einer zentralen Oberfläche aktualisieren – Änderungen stehen sofort in den angeschlossenen Anwendungen und Niederlassungen zur Verfügung.

Unified Communications führt durch den so verbesserten Informationsfluss zu flexibleren und effizienteren Geschäftsprozessen und bildet einen zentralen Baustein für das vernetzte Leben und Arbeiten.

Alles aus einer Hand

Neben Unified Communications bietet die Telekom Unternehmen weitere Möglichkeiten, wettbewerbsfähiger zu werden. Mit Desktop Services Plus beispielsweise können Firmen ihre IT-Ausgaben um bis zu 30 Prozent senken und gleichzeitig Arbeitszeit und Personalressourcen für die IT ein sparen. Hierfür installiert und konfiguriert die Telekom vollständig ausgestattete IT-Arbeitsplätze mit PCs, Notebooks, Servern und Peripheriegeräten inklusive Software.

Ein wesentliches Element von Desktop Services Plus sind dabei umfangreiche Serviceleistungen, die ein Höchstmaß an Einsatzbereitschaft und Funktionalität gewährleisten. Ob als Kaufmodell mit separaten Servicepreisen im Rahmen eines Laufzeitvertrags oder als Full Service Leasing Modell mit kalkulierbaren monatlichen Raten: Die Kosten sind in jedem Fall transparent.

Software übers Internet

Auch IT-Anwendungen liefert die Telekom auf Wunsch direkt: Mit IT-SoftwareService, dem Software als Service-Modell der Deutschen Telekom, nutzen Unternehmen Programme über das Internet. Die Software selbst läuft dabei auf einem Server im Hochsicherheitsrechenzentrum des Anbieters: von Office-Anwendungen bis hin zum CRM (Customer Relationship Management)- und Warenwirtschaftssystem. Bezahlen müssen Unternehmen Leistungen nur im tatsächlich in Anspruch genommenen Umfang. Das macht Fixkosten zu variablen Kosten und garantiert genug Kapazitäten für den Aufschwung.


Mehr Infos: www.telekom.de/gk-center oder kostenlos unter 0800 330 5400
 


  

Unified Communication liegt im Trend                                    

 

Immer mehr Unternehmen setzen auf Unified Communications


Verschiedenste Endgeräte, Netze, Nachrichtenformen und Unternehmens-Anwendungen auf einer Universal-Plattform zu vereinen liegt im Trend: Mehr als die Hälfte (56 Prozent) der Betriebe mit mehr als 200 Mitarbeitern in Deutschland setzt heute bereits Unified Communications-Lösungen ein oder plant dies in den nächsten zwei Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Analystenhauses Berlecon vom Mai dieses Jahres, für die 100 ITK-Verantwortliche größerer deutscher Firmen befragt wurden. Die Gründe für das starke Interesse: Unternehmen wollen mit UC ihre Kundenkommunikation verbessern (73 Prozent), ihre Mitarbeiter an verschiedenen Standorten besser vernetzen (68 Prozent) und ihre Geschäftsprozesse insgesamt beschleunigen (67 Prozent). Etwa die Hälfte der Unternehmen erwartet auch Kosteneinsparungen.

 

 

 

 


 

Unified Communications                                        

 

Trends - Einsatzbereiche -
Anwendungsbeispiele

Backgrounder UC

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Alfons Greiwing GmbH:
Kommunikation auf der Überholspur

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S-W Verlag GmbH & Co. KG:
Unified Communications schafft schlanke Prozesse

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Desktop Services Plus                                                     

 

Referenz:

indutronic GmbH:
Moderne IT als neue Basis für sicheren
ERP-/PPS-Betrieb

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IT-SoftwareService                                                       

 

Referenz:

Schlosserei Gorber:
Immer auf Empfang

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