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Lackfehler

Messverfahren analysiert größere Flächen

Ein optisches Messverfahren, von Forschern des Lehrstuhls für Regelungstechnik der TU Dortmund entwickelt, ermöglicht in Zukunft unter anderem die automatische Erkennung von Lackfehlern an Autokarosserien. Ziel der Wissenschaftler, die derzeit das Unternehmen Adomea aufbauen, ist es, ein optisches System zur Oberflächenbegutachtung von Kraftfahrzeugen herauszubringen. Musste die automatische Kontrolle auf Lackfehler in der Automobilindustrie aufgrund eines relativ kleinen Messfeldes meist stichprobenartig erfolgen, können mit dem neuen Verfahren auch größere Flächen analysiert werden. Die vollautomatische Untersuchung eines kompletten Fahrzeuges auf Kratzer oder Fehler ist somit erstmals kosten- und zeitsparend möglich.

Technische Uni Dortmund, Dortmund, Tel. (0231) 755-1, Halle 2, Stand D 12

06.04.2010


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