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Vollhartmetallfräser

Kavitäten sind in der halben Zeit fertig

Die Verschmelzung eines Hochvorschubfräsers mit ungleicher Teilung und Spanteiler an den Umfangsschneiden machen die neue Fräserfamilie EFP von Iscar zu besonderen Werkzeugen. Ob bohrzirkular oder über eine Rampe eingetaucht wird – die Hochvorschubgeometrie an der Stirn meistert über den flachen Anstellwinkel, der durch die großen Stirnradien entsteht, beides. Die ungleich geteilten Schneiden am Umfang ermöglichen dynamisches Erweitern der Taschen bei Frästiefen bis zu 2xD, ohne dass die Schneidenradien der Hochvorschubgeometrie überlastet werden. Die ungleiche Teilung sorgt auch bei großen Auskraglängen und tiefen Schultern für vibrationsarmes Zerspanen. Mit Druckluft lassen sich die durch den Spanteiler generierten kurzen Späne leichter aus der Tasche oder Kavität abführen. Die EFP-Hochleistungsfräser gibt es im Durchmesserbereich von 6 bis 20 mm als 4- oder 5-Schneider. Einsatzgebiete finden sich etwa im Werkzeug-und Formenbau, bei der Bearbeitung von Gusseisen oder Werkzeugstahl bis zu einer Härte von 60 HRC.

Iscar, Ettlingen, Tel. (07243) 9908-0

14.05.2012


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