F&E-Schub für das additive Metallfertigungsverfahren LaserCusing

Concept Laser eröffnet neues Entwicklungszentrum

Als „vielleicht erfolgreichstes Jahr der Firmengeschichte" werteten Vertreter der Concept Laser GmbH, Lichtenfels, schon auf der Messe Euromold im Dezember den Geschäftsverlauf 2013. Von der im Vorjahr vorgestellten, großen Metall-Laserschmelzanlage X line 1000R seien bereits „ein gutes Dutzend" verkauft worden.

Noch im Dezember, nach der Euromold, gab nun der Spezialist für die additive Metallteilefertigung den vollendeten Ausbau des bereits im September eröffneten Entwicklungszentrums bekannt, in dem das LaserCusing-Verfahren weiter fortentwickelt werden soll. Das Technologiezentrum diene als „Denkfabrik des Unternehmens". Ein wichtiger Nebeneffekt seien „diskrete Innovationen", die sich bei bilateralen Geheimhaltungswünschen hier gut entfalten könnten.

In Zusammenhang mit der berichteten Investitionstätigkeit weist Concept Laser auch auf einen Paradigmenwechsel hin, der zurzeit stattfinde: weg von formgebundenen Techniken hin zu generativen 3D-Druckverfahren auf Industrieniveau. Treiber seien Akteure wie Astrium, das DLR oder auch die Nasa.

20.01.2014


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