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Zweistellige Wachstumsraten im Jahr 2011

Fragol baut Geschäft mit Anderol-Schmierstoffen aus

„Nach 2010 sind wir im Geschäftsbereich Anderol-Schmierstoffe auch 2011 wieder zweistellig gewachsen und bauen dieses Geschäft in Deutschland aktiv weiter aus
„Nach 2010 sind wir im Geschäftsbereich Anderol-Schmierstoffe auch 2011 wieder zweistellig gewachsen und bauen dieses Geschäft in Deutschland aktiv weiter aus", sagt Fragol-Geschäftsführer Dr. Heiner Müske (Bild: Fragol)

Erneut zweistellige Zuwachsraten im Geschäft mit Anderol-Schmierstoffen im Vorjahr haben den Industrie-Schmierstoffanbieter Fragol bewogen, diesen Geschäftsbereich in Deutschland aktiv auszubauen. Bereits seit 2006 hat das Unternehmen mit Sitz in Mülheim an der Ruhr die Vertretung für Norddeutschland für die jetzt zur Chemtura gehörende Anderol. Aufgrund guter Verkaufszahlen kam 2008 die Vertretung für Süddeutschland dazu. Mit der Entwicklung synthetischer Schmierstoffe unter Verwendung einer innovativen Grundöltechnologie auf synthetischer Basis hat sich Anderol weltweit einen Namen gemacht.

„Wir sind froh, für den deutschen Markt einen Partner mit einem so guten Namen und langjähriger Erfahrung zu haben", sagte Fragol-Geschäftsführer Dr. Heiner Müske. Im Anderol-Angebot führt Fragol derzeit über 50 verschiedene Hochleistungsschmierstoffe mit unterschiedlicher Viskosität; viele davon mit OEM-Freigaben, wie es heißt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Kompressoren- und Vakuumpumpenölen.

Den zweiten Schwerpunkt bilden Spezial-Schmierstoffe für die Lebensmittelindustrie mit allen notwendigen Freigaben. Um Kontaminationen in dieser sensiblen Branche zu vermeiden, legen die Spezialisten im Rahmen eines HACCP-Konzeptes individuell fest, wann ausschließlich nach H1 zugelassene Schmierstoffe zum Einsatz kommen.

Um den Wachstumskurs der letzten Jahren abzusichern, hat Fragol zu Jahresbeginn drei neue Mitarbeiter für dieses Geschäft eingestellt. Der Gesamtumsatz des Unternehmens inklusive der Geschäftsfelder Wärmeträgerflüssigkeiten und schwerentflammbare Hydraulikflüssigkeiten lag 2011 bei 11,3 Mio. Euro.

16.02.2012


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