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Für die Echtzeit-unkritische Kommunikation steht das gesamte Standard E/A Programm von Rexroth, mit Unterstützung aller verbreiteten Feldbusse und Ethernet-Protokolle zur Verfügung Bild: Rexroth
Die neue Generation der IndraMotion MLC hat Rexroth auf die technologischen Besonderheiten der Hydraulik optimiert. Damit erleichtert die Komplettsteuerung das technologieübergreifende Engineering weiter.
Für die Echtzeit-unkritische Kommunikation steht das gesamte Standard E/A Programm von Rexroth, mit Unterstützung aller verbreiteten Feldbusse und Ethernet-Protokolle zur Verfügung Bild: Rexroth
Steuerung: Motion-Logic-Control für hochdynamische Hydraulikanwendungen

Fertige Schnittstellen erleichtern Auslegung und Inbetriebnahme

Rexroth setzt mit der Systemlösung IndraMotion MLC zur Anbindung von Sensoren und Aktoren auf seine für hochdynamische Hydraulikanwendungen ausgelegte Bundled I/O Strategie. Das in die Konfiguration der Schnittstellen eingeflossene Hydraulik-Know-how versetzt auch in der Fluidtechnologie wenig versierte Anwender in die Lage, die notwendigen E/A Komponenten fein skaliert auszuwählen und in Betrieb zu nehmen. So regelt die Komplettsteuerung IndraMotion MLC sowohl dezentral als auch zentral hydraulische, hybride oder elektrische Achsen gleichermaßen. Die Steuerungssoftware umfasst eine Vielzahl vordefinierter hydraulischer Regler. Damit erfordert die Parametrierung der Bewegungsprofile kein Spezial-Know-how in der Hydraulik. Diesen Vereinfachungsansatz verstärkt Rexroth jetzt auch bei der Auslegung und Konfektionierung der schnellen E/A in typischen Anwendungen wie der Umformtechnik oder Metallurgie.

Die Bundled I/O Strategie versorgt den Anwender mit speziell für hochdynamische Hydraulikanwendungen ausgelegten standardisierten Schnittstellen. Die E/A stehen als vorkonfigurierte Block-Module, kompakt und kostengünstig für jeweils bis zu vier Achsen zur Verfügung. Maximale Flexibilität ermöglichen die IndraControl S20 Einheiten, die das System in Einzelschritten erweitern. So müssen Konstrukteure die Schnittstellen für hydraulische Antriebslösungen nicht mehr individuell zusammenstellen. Stattdessen erfüllen die vorkonfigurierte E/A Module alle hydraulikspezifischen Anforderungen wie Kurzschluss- und Überlastfähigkeit. Sie übernehmen in Echtzeit über den Automationsbus Sercos die Positionserfassung, Druckerfassung und die Ansteuerung der Stetigventile. Das eingeflossene Hydraulik-Know-how versetzt auch wenig versierte Anwender in die Lage, die E/A Komponenten fein skaliert auszuwählen und in Betrieb zu nehmen. wm

16.04.2012


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